Leitfaden Contententwicklung

Content-Marketing ist eines der wichtigsten Elemente in der Unternehmenskommunikation und dem Online-Marketing. Das ist unbestritten und wird durch Zukunftsprognosen gestützt. Und dementsprechend steigen Jahr für Jahr die Investments der Unternehmen für die Erstellung und Verbreitung von Inhalten.

Der vor Jahren bereits vorausgesagte Content-Shock ist nun Realität. Deswegen wird es für Unternehmen zukünftig immer wichtiger sich mit ihren Inhalten durchzusetzen. Das bedarf einer systematischen Content-Marketing-Strategie entlang der Customer Journey, die  die Ziele des Unternehmens berücksichtigt, sowie in besonderem Maße die Informationsbedürfnisse der User. Mit relevanten, interessanten und  zum Nutzerkontext passenden Inhalten sollen die die Kunden dort abgeholt werden, wo sie gerade stehen.

Komponenten der Content-Marketing-Strategie

  • Die Aufmerksamkeit der potentiellen Kunden
  • Die Customer Journey im Zentrum der Online-Marketing-Strategie
  • Klassifizierung nach Inhalts-Arten
  • Mapping der Inhalts-Arten auf die Customer Journey
  • Inhalte zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort
  • Nutzerzentriert und systematisch

Content-Marketing ist eines der wichtigsten Elemente in der Unternehmenskommunikation und dem Online-Marketing. Das ist unbestritten und wird durch Zukunftsprognosen gestützt. Und dementsprechend steigen Jahr für Jahr die Investments der Unternehmen für die Erstellung und Verbreitung von Inhalten.

Entwicklung und Umsetzung einer Content Strategie in 7 Schritten:

  1. Definition Marketing Ziele
    • kurzfristigen Ziele z.B.: Erzeugung einer höheren Reichweite, die Generierung neuer Webseitenbesucher oder Erhöhung User Engagement.
    • langfristige Ziele z.B.: Stärkung der Markenbekanntheit, Themenführerschaft, Aufbau einer Community, Lead-Generierung, Kundengewinnung und Kundenbindung.
    • Spezifizieren der Ziele(SMART) anhand von KPI’s (Besucher, Klickrate,
      Conversionrate…)
  1. Entwicklung von Buyer-Personas
    Eine Buyer-Personahat – anders als eine Zielgruppe – ein konkretes Gesicht. Bei ihr handelt es sich um eine fiktive Person, die einen typischen Kunden repräsentiert. Dieses Konzept macht es einfacher, die Bedürfnisse, Herausforderungen und Handlungen des idealen Kunden besser zu verstehen.
  1. Herausfinden der Sweetspots
    Sweetspots sind die Themen, die den Content bestimmen sollten. Klingt gut, ist aber auch ein alter Hut. Also ganz kurz: Sweetspot ist die Schnittstelle von Attraktivität und Relevanz für den Kunden und den eigenen Fähigkeiten, Produkten und Dienstleistungen, die zu den Nutzenerwartungen des Kunden passen. Natürlich immer unter der Prämisse das das entsprechende Marktsegment in dem wir uns an dieser Stelle bewegen entsprechend attraktiv ist.
  1. Themensammlung und Keyword-Recherche
    Jetzt ist man sich schon mal im Klaren darüber wo man hin will.  Nun gilte es Themen zu sammeln und dabei auch immer an die Suchmaschinen zu denken. Beim Thema Keywords hilt auf jeden Fall kreatives Nachdenken. Für die Keyword Recherche  gibt es eine Reihe von Tools, die man zu Rate ziehen kann – wer aber seine Zeit anders einsetzen möchte tut gut daran, sich hierbei von Profis helfen zu lassen.
  1. Content Mapping
    Wir sehen  das Erstellen von richtig gutem Content ist ziemlich harte Arbeit. Und das er den Nutzer erreicht, muss er zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort ausgespielt werden.
    Sehr hilfreich ist es wenn man sich dabei an der sog. customer journey orientiert. Man geht davon aus, dass der Nutzer auf dem Weg zur (Kauf-) Entscheidung eine Art Trichter durchläuft. Das ist übrigens auch nicht neu. Früher haben wir Vertriebstrichter dazu gesagt, heute heißt das „sales-funnel“.Das klingt besser ist aber das Gleiche.Trotz allem, was schlaues zum Thema Vertriebstrichter gesagt wird, habe ich für mich entschieden, die folgenden drei Stationen des Kunden auf seiner Reise zur Entscheidung zu bedienen:

    • Aufmerksamkeitsphase: Den Leser aufmerksam machen und Problembewusstsein schaffen
    • Suchphase: Lösungsalternativen anbieten
    • Entscheidungsphase: Hier erfolgt der Verkauf – entweder online, z.B. durch eine Landingpage oder auch durch persönlichen Verkauf.
  1. Umsetzung
    Festlegen der Contentformate, Definiton der Seitentypen, Content erstellen und Publikation planen (Redaktionsplan) Contentformate gibt es viele, der Link gibt einen sehr guten Überblick.
  1. Erfolgskontrolle und Qualitätscheck
    u.a. kontinuierliche technische Analyse (z.B. Links, die ins Leere laufen, zu große Bilder, Ladegeschwindigkeit,…), Kontrolle Suchvolumen, Klickrate (CTR)
Leitfaden Content Marketing
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    Content-Marketing ist eines der wichtigsten Elemente in der Unternehmenskommunikation und dem Online-Marketing.

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