SEO-Monitoring 2017-07-04T15:00:40+00:00

SEO-Monitoring

Was bedeutet SEO-Monitoring?

Wenn Sie nach diesem Begriff „Monitoring Webseite“ googeln, dann kommen Sie zu ganz vielen Anbietern, die sich auf die Technik spezialisiert haben: „Wann ist mein Webserver nicht online gewesen?“ usw.

Wir verstehen unter diesem Begriff SEO-Monitoring mehr die Überwachung Ihrer Webseite hinsichtlich ihrer Auffindbarkeit. Wie bereits auf der Seite Suchmaschinenoptimierung geschrieben, ist dies ein langer  und vor allem dauerhafter Prozess. Mit unserer monatlichen Analyse können Sie kontinuierlich das Geschehen auf Ihrer Seite verfolgen und entsprechende Optimierungsschritte einleiten. Eine effektive Analyse unterstützt Sie dabei, Ihre Unternehmensziele wie beispielsweise die Umsatz- und Traffic-Steigerung, die Erhöhung der Conversion-Rate, etc. zu verwirklichen. 

Die SEO-Analyse im Überblick

  • Auswertung der Web-Analyse
  • Identifizierung von Schwachstellen
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen
  • Erstellung eines individuellen Maßnahmenkatalogs mit Priorisierung der Lösungsansätze
  • Ergebnispräsentation per Online- oder Telefonkonferenz
  • gemeinsame Diskussion der Lösungsansätze und Klärung offener Fragen

SEO-Monitoring

In Verbindung mit SEO bedeutet Monitoring die stetige Überwachung der Suchmaschinen-Optimierungs-Aktivitäten. Dabei wird überprüft, wie erfolgreich sich eine optimierte Webseite entwickelt. Durch dieses kontinuierliche Monitoring wird die Effizienz der Optimierungsmaßnahmen transparent gemacht. Es kann somit festgestellt werden, ob die einzelnen Maßnahmen wirksam sind oder Schaden verursachen.

Aufgrund der vielen Details ist es beim SEO-Monitoring schwierig, eine transparente und auswertbare Übersicht zu schaffen. Das gibt Anlass für die Verwendung professioneller Tools, die die Funktion haben, eine Vielzahl von Faktoren zu überwachen, auszuwerten und in einen entsprechenden Bericht (Report) zu verpacken. Regelmäßiges Monitoring kann auch früh auf den Beginn eines Slow Death sowie auf geeignete Maßnahmen hinweisen, um eben diesem vorzubeugen.

Einem Slow Death vorbeugen

Folgende Maßnahmen können präventiv empfohlen werden, um die Gefahr eines Slow Death zu minimieren:

  • regelmäßiges Monitoring der Webseite mit einschlägigen Programmen wie z. B. der Google Search Console, um bei Auffälligkeiten sofort reagieren zu können: Erhalten Webmaster zum Beispiel Hinweise auf einen Hack der Seite oder eine Warnung zu „verdächtigen Links“, dann sollten sie gleich mit der Fehlerbehebung beginnen.
  • unbedingtes Vermeiden von doppelten Inhalten zum Beispiel mit Hilfe von Canonical Tags: Doppelte Inhalte können mit geeigneten Webanalyse-Tools ermittelt werden. Externe doppelte Inhalte können auch durch unerlaubt kopierte Inhalte entstehen. Eine einfache Möglichkeit, zu prüfen, ob andere Webseiten Inhalte ungefragt übernehmen, kann darin bestehen, Textelemente von der eigenen Webseite bei Google als Exakt-Match (Suchanfrage in Anführungszeichen) einzugeben. Erhält man Treffer, die den gleichen Text übernommen haben, können die betreffenden Webmaster um Entfernung oder Anpassung der geschützten Inhalte aufgefordert werden.
  • regelmäßige Kontrolle der txt-Datei: Hier sollten Webmaster und SEOs prüfen, ob wichtige Verzeichnisse vom Crawling durch den Googlebot ausgeschlossen werden. Prüfen lässt sich die robots.txt-Datei mit Hilfe der Google Search Console.

Webmaster sollten unabhängig von der Slow-Death-Prophylaxe dafür sorgen, dass alle Inhalte kontinuierlich gepflegt werden. Diese Empfehlung gilt sowohl für Adressdaten als auch für Texte, die zum Beispiel an aktuelle Veränderungen angepasst werden.